Mikroseldinger-Einführbesteck für die Platzierung von
1 Fr und 2 Fr Kathetern in der Neonatologie
Maximaler Punktionserfolg
bei minimalem Venenstatus
- PMinimierung von Venentraumata
- PSignifikant höhere Erfolgsraten
- P Kosteneffizient
microsite – Die fortschrittliche Gefäßzugangslösung für die Neonatologie
Weniger Venenpunktionen
Weniger Venenpunktionen
pro erfolgreicher Platzierung mit MST (microsite)Höhere Erfolgsraten
Signifikant höhere Erfolgsraten
im Erstversuch und insgesamt mit MST (microsite)Kostenersparnis
Kostenersparnis
durch weniger Punktionsversuche und Reduzierung von KomplikationenReduzierte Komplikationen
Reduzierte katheterbedingte Komplikationen
Weniger Fälle von katheterbedingten Blutstrominfektionen (CLABSI)Vergleich modifizierte Seldinger-Technik (MST, microsite)
mit der Split-Nadel-Technik (SNT, microflash).
Ziel dieser Studie ist der Vergleich der Erfolgsraten und Kosten der modifizierten Seldinger-Technik (MST, microsite) mit der Split-Nadel-Technik (SNT, microflash).
Die Untersuchung erfolgte retrospektiv in der neonatologischen Station von St. Michael‘s in Bristol, Großbritannien, unter Verwendung routinemäßig dokumentierter Daten zur Einführung von Kathetern der Größe 1 Fr und 2 Fr.
Vergleich der Erfolgsrate bei der Platzierung mit MST und SNT bei Patienten aller Gestationsalter (GA)
- Erfolgreiche Platzierung MST 72%
- Erfolgreiche Platzierung SNT 40%
- Erfolg im ersten Durchgang MST 53%
- Erfolg im ersten Durchgang SNT 26%
Bei Neugeborenen mit einem GA (Gestationsalter) von 35 Wochen wurde eine Tendenz zu höheren
Erfolgsraten im Erstversuch und insgesamt beobachtet.

Maximaler Punktionserfolg
Maximaler Punktionserfolg bei minimalem Venenstatus, besonders relevant bei Frühgeborenen mit schwierigen Venenverhältnissen.
Minimierung von Venenverletzungen
dank atraumatischem Nitinolguide und optimierter Punktionskanüle.
Weniger Komplikationen
Höhere Erfolgsquoten und weniger Komplikationen durch die modifizierte Seldinger-Technik (MST).
Klinische Studie:
microsite vs. konventionelle Methoden
Diese Studie hat das Ziel, die Wirksamkeit einer konventionellen spaltbaren Stahlkanüle oder einer peelbaren Kunststoffkanüle im Vergleich zur modifizierten Seldinger-Technik (MST) zu untersuchen. Hierbei wird ein Mikroseldinger-Einführbesteck verwendet, um verschiedene klinisch relevante Metriken zu bewerten, darunter der Erfolg der Katheterplatzierung, Komplikationen und katheterbedingte Infektionen.
Die Studienpopulation umfasste alle Neugeborenen, die auf der neonatologischen Intensivstation (NICU) aufgenommen wurden und einen PICC-Katheter für intravenöse Flüssigkeiten benötigten.
Zeitraum von 3 Jahren:
• 112 Betten
• 1.445 Katheter
- Erfolgsrate MST 91%
- Erfolgsrate Konventionelle Methode 88%
- Anzahl der Komplikationen MST 8%
- Anzahl der Komplikationen Konventionelle Methode 39%
Die Studie zeigt, dass die Verwendung eines Mikroseldinger-Einführbestecks für die neonatale PICC-Platzierung mit der modifizierten Seldinger-Technik praktikabel ist. Wenn diese Methode
von erfahrenen und geschulten Anwendern durchgeführt wird, führt sie zu höheren Erfolgsraten
beim ersten Versuch:
– Weniger katheterbedingte Komplikationen
– Geringere Anzahl von katheterbedingten Blutstrominfektionen (CLABSI)
Was ist das microsite-Einführbesteck?
Unser kurzes Video verdeutlicht Ihnen, was das microsite-Einführbesteck ist und in welchen Schritten es Ihnen bei der Katheterplatzierung hilft.
Vorteile für Ärzte, Pflegepersonal & Einkäufer



Vorteile für Ärzte (Neonatologen und Pädiater )
Präzision und Sicherheit in der Neonatologie: microsite ermöglicht eine schonende und effektive Katheterplatzierung bei den kleinsten Patienten – evidenzbasiert, sicher und mit maximalem Erfolg.
- Präzision und Sicherheit bei der Katheterplatzierung – besonders bei Frühgeborenen mit schwierigem Venenstatus.
- Maximaler Punktionserfolg auch bei minimalem Venenstatus.
- Reduziertes Risiko für Venentrauma und zentrale Blutstrominfektionen (CLABSI) durch weniger Venenpunktionen.
- Signifikant höhere Erfolgsraten im Erstversuch und insgesamt durch die modifizierte Seldinger-Technik (MST) im Vergleich zur Split-Nadel-Technik (SNT).
- Weniger Komplikationen wie Nervenverletzungen oder unbeabsichtigte Arterienpunktionen.
- Evidenzbasierte Methode: Klinische Studien belegen die Vorteile der MST hinsichtlich Sicherheit, Effektivität und Infektionsvermeidung.
- Kosteneffizienz durch geringeren Materialverbrauch und kürzere Eingriffszeiten.
Vorteile für Pflegepersonal auf neonatologischen Intensivstationen
microsite wurde speziell für den klinischen Alltag entwickelt: intuitive Handhabung, hohe Erfolgsraten und weniger Komplikationen – für eine sichere und effiziente Patientenversorgung.
- Intuitive Handhabung durch ergonomisches Design und durchdachte Komponenten.
- Trichterförmiger Einführhilfe und peelbare Schleuse erleichtern das Einführen und Entfernen – schneller und sicherer Ablauf.
- Symmetrische Spitzen des Guide ermöglichen flexible Anwendung.
- Atraumatischer Nitinol-Guide minimiert das Risiko von Venenverletzungen.
- Höhere Erfolgsrate beim ersten Versuch reduziert Stress und erhöht das Vertrauen in die Prozedur.
- Evidenzbasierte Technik (MST) sorgt für mehr Sicherheit und weniger Re-Punktionen.
- Transparenter Ansatz für freie Sicht auf den Blutrückfluss.
- Einhandbedienung durch ergonomisches Design.
Vorteile Für Einkäufer
Hohe Erfolgsquoten, weniger Komplikationen und optimierte Kosten – microsite bietet eine wirtschaftliche und zuverlässige Lösung für die neonatologische Gefäßversorgung.
- Weniger Komplikationen und Re-Punktionen bedeutet geringeren Materialverbrauch.
- Vergleichbare Kosten pro erfolgreicher Platzierung im Vergleich zu alternativen Techniken.
- Hochwertige Materialien wie Nitinol garantiert Zuverlässigkeit.
- Sicherheits- und Hygienevorteile durch atraumatische Anwendung und weniger Venenpunktionen.
- Einfache Integration in bestehende Prozesse – inklusive Schulungsmaterialien wie Anwendungsvideos und Anleitungen.
- Langfristige Kosteneffizienz durch geringere Komplikationsraten.
microsite
Broschuere
Entdecken Sie das microsite Mikroseldinger-Einführbesteck – die präzise Lösung für maximalen Punktionserfolg bei minimalen Venenstatus.
Speziell für komplexe klinische Anforderungen entwickelt, ermöglicht microsite eine kontrollierte, atraumatische Punktion nach der modifizierten Seldinger-Technik. Das durchdachte Design unterstützt maximale Kontrolle bei minimalen Venenstatus – für höchste Effizienz und Sicherheit in der Gefäßzugangstechnik.
Abstract Sammlung:
Mikroseldinger-Einführbesteck
Diese Abstract-Sammlung bietet Ihnen fundierte Einblicke in klinische Vorteile, Anwendungstechniken und Erfolgsquoten der MST bei PICC- und ECC-Platzierungen – basierend auf neuesten Studien und Leitlinien. Ideal für Fachkräfte, die mit dem Mikroseldinger-Einführbesteck auf dem neuesten Stand der Praxis bleiben möchten.
DIVA-Patienten
DIVA-Patienten (Difficult Intravenous Access) sind Patienten, bei denen es aufgrund anatomischer oder physiologischer Gegebenheiten besonders schwierig ist, einen intravenösen Zugang zu legen. Diese Schwierigkeiten können durch Faktoren wie kleine, tiefliegende, rollende oder sklerosierte Venen sowie durch frühere medizinische Eingriffe oder Erkrankungen bedingt sein. DIVA-Patienten benötigen oft spezielle Techniken, mehrfache Versuche oder den Einsatz von alternativen Zugangswegen, um eine erfolgreiche venöse Therapie zu gewährleisten.
Einführbestecke wie das microsite Mikroseldinger-Einführbesteck können dabei helfen das Platzieren von PICCs bei diesem Patientenklientel deutlich zu vereinfachen und Venenverletzungen zu minimieren.
Auswahl der Vene und Insertionsbereich
Die Auswahl der richtigen Punktionsstelle des PICC-Katheters hängt vom Zustand des Patienten und der potenziellen Komplikationen ab.
Es ist wichtig, eine Vene mit ausreichendem Durchmesser zu wählen, um den Umfang des Katheters und des Einführungsbestecks zu berücksichtigen. Dies gewährleistet einen reibungslosen Blutfluss, wobei der Katheter den Venenraum möglichst wenig beeinträchtigen sollte, um eine ungehinderte Durchblutung sicherzustellen.
In der Regel wird empfohlen, dass der äußere Durchmesser des Katheters nicht mehr als ein Drittel des inneren Durchmessers der Vene betragen sollte. Allerdings konnten diese Empfehlungen bisher nicht speziell für neonatale Patienten validiert werden. Dennoch herrscht ein breiter Konsens, dass der gesamte Durchmesser des Gefäßes nicht mehr als 50 % des verfügbaren Raums einnehmen sollte.
Für weitere Informationen rund um das neonatale Kathetermanagement empfehlen wir Ihnen folgenden Blogbeitrag:
👉 20 wichtige Hinweise rund um das neonatale Kathetermanagement
Patientenvideo – microsite Mikroseldinger-Einführbesteck
Unser kurzes Video verdeutlicht Ihnen, was das microsite-Einführbesteck ist und wie es dabei hilft in wenigen Schritten PICCs erfolgreich zu platzieren.
Tipps und Tricks microsite-Einführbesteck
Die indirekte Punktionstechnik Mikroseldinger erlaubt eine einfache und sichere perkutane Gefäßpunktion und wird in der Neonatologie vor allem zur Anlage von zentralen Venenkatheter verwendet.
VYGON-KATHETER FÜR DIE NEONATOLOGIE UND PÄDIATRIE
Pädiatrische Intensivmedizin gewinnt an Bedeutung, trotz sinkender Geburtenzahlen – vor allem durch Fortschritte in der Neonatologie, die sich europaweit als Schwerpunkt etabliert hat.
Moderne Forschung ermöglicht das Überleben von Neugeborenen mit schweren Anpassungsstörungen und extremen Frühgeborenen.
Durch die enge Kooperation mit den Anwendern der Neonatologie und Pädiatrie wird das Kathetersortiment von Vygon ständig optimiert und ausgebaut, um höchste Patientensicherheit zu gewährleisten.
Zur optimalen Vorbereitung der Insertionsstelle und zur Reduktion von katheterassoziierten Sepsen empfehlen wir die Verwendung der neonatologischen Platzierungssets und der antimikrobiellen Katheter..
Ziel: Sicherer und schonender Gefäßzugang für Neugeborene, Kinder und junge Erwachsene.

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Kostenanalyse der modifizierten Seldinger-Technik (MST) zur Platzierung von neonatalen PICC-Kathetern
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Die klinische Relevanz der modifizierten Seldinger-Technik (MST) in der Neonatologie
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20 wichtige Hinweise rund um das neonatale Kathetermanagement
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FAQ ZUR MODIFIZIERTE SELDINGERTECHNIK (MST)
Hier finden Sie alle Antworten zu Fragen rund um das Thema
„MODIFIZIERTE SELDINGERTECHNIK (MST)“.
Wie soll das Gefäß punktiert werden, um einen maximalen Erfolg zu haben?
Punktieren Sie das Gefäß mit einer langsamen, aber gezielten Bewegung in einem Winkel von 15° bis 30°.
Wann ist der Schliff der Punktionskanüle nach oben gerichtet?
Die Punktionskanüle ist richtig positioniert, wenn die Einkerbung auf dem Hub nach oben zeigt.
Wann soll mit der Einführung der Punktionskanüle aufgehört werden?
Stoppen Sie die Einführung der Punktionskanüle sobald ein Blutrückfluss in der transparenten Punktionskanüle sichtbar ist.
Wie kann der Blutverlust bei der Punktion der Vene minimiert werden?
Blockieren Sie den Hub mit einem Finger nach dem Punktionsvorgang, um den Blutverlust zu minimieren.
Wie kann man kontrollieren, wann der Guide das Ende des Hubs der Punktionskanüle erreicht hat?Ist die Platzierung kompliziert?
Das Ende des Guides befindet sich an der Nadelspitze, sobald die schwarz Markierung des Guides das Ende des Hubs erreicht hat.
Wie weit soll der Guide insgesamt eingeführt werden?
Führen Sie den Guide 3-4 cm ein.
Wie entfernt man die Punktionskanüle?
Sichern Sie den Guide mit einem leichten Fingerdruck vor der Kanüle. Entfernen Sie dann vorsichtig die Punktionskanüle über den Nitionolguide.
Wie führt man die peelbare Schleuse mit Dilatator ein?
Schieben Sie die Einführhilfe für den Guide vollständig auf die distale Spitze des Dilatators. Vermeiden Sie ein zu festes Drücken, um eine Beschädigung der Einführhilfe auszuschließen. Mit Hilfe der Einführhilfe können Sie die peelbare Schleuse mit Dilatator nun über den Guide einführen. Entfernen Sie nun die Einführhilfe und schieben Sie die peelbare Schleuse mit Dilatator mit einer leichten Drehbewegung über den Guide. Stoppen Sie sobald sich der Dilatator in der Vene befindet.
Wie kann die Einführhilfe am besten entfernt werden?
Wenn sich die Einführhilfe 5 cm vor der Einstichstelle befindet, können Sie die Einführhilfe von der distalen Spitze des Dilatators trennen, indem Sie die Einführhilfe nach unten schieben. Stabilisieren Sie den Guide mit zwei Fingern und entfernen Sie nun die Einführhilfe, indem Sie diese vorsichtig nach oben ziehen.
Wie können Dilatator und Guide am besten entfernt werden?
Drehen Sie den Hub vorsichtig nach links und rechts, um den Dilatator von der peelbaren Schleuse zu trennen. Entfernen Sie den Dilatator zusammen mit dem Guide. Zeitgleich kann die peelbare Schleuse weiter in die Vene vorgeschoben werden. Legen Sie sofort einen Finger über die Öffnung der Schleuse, um Blutungen oder Luftembolien zu vermeiden.
Welches Instrument wird für das Einführen des Katheters empfohlen?
Führen Sie den Katheter mit einer nicht gezahnten Pinzette durch die peelbare Schleuse in das Gefäß ein.
Wie kann die peelbare Schleuse am besten entfernt werden?
Halten Sie die peelbare Schleuse an einem Flügel fest und ziehen Sie diese vorsichtig aus dem Gefäß heraus. Brechen Sie die peelbare Schleuse an den gelben Griffflächen vorsichtig auf und ziehen Sie die zwei Hälften nach unten, bis sie vollständig voneinander getrennt sind.
Das Entfernen der Punktionskanüle über den Nitinolguide hinterlässt oft Blutpartikel auf dem Guide. Was kann der Arzt tun, um das Blut zu entfernen und eine Blutgerinnung zu vermeiden, bevor der Dilatator über den Führungsdraht vorgeschoben wird?
Die Ärzte können das Blut vorsichtig mit einer nicht gewebten Kompresse entfernen, indem sie langsam den Nitinolguide in Richtung der Vene entlangfahren, um ein versehentliches Entfernen des Guides zu vermeiden.
Aufgrund des kleinen Einstichlochs, das durch die Punktionskanüle in der Haut verursacht wird, kann es schwierig sein, den Hautwiderstand zu überwinden und den Dilatator in die Vene einzuführen. Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um dieses Problem zu lösen?
Um dieses Problem zu lösen, sollte der Dilatator in einem Winkel parallel zur Haut eingeführt werden, während ein Assistent die Haut etwas spannt.
Hat eine 24G Microsite-Punktionskanüle den gleichen Außendurchmesser wie eine herkömmliche 24G Venenverweilkanüle?
Nein, der Außendurchmesser der Microsite-Punktionskanüle beträgt 0,55 mm, während der Außendurchmesser einer herkömmlichen 24G Venenverweilkanüle zwischen 0,65 - 0,75 mm liegt. Beide werden als 24G bezeichnet, da sie zwar nicht derselben Norm entsprechen, aber unterschiedliche Abmessungen haben:
- SWG-Wert (British Standard Wire Gauge) für Punktionskanülen (24G: < 0,56 mm)
- ISO 10555-5 für intravaskuläre periphere Katheter mit innenliegender Kanüle (24G: 0,65 - 0,75 mm)
Hat eine 24G Microsite-Punktionskanüle den gleichen Außendurchmesser wie eine 24G spaltbare Stahlkanüle von Vygon?
Nein, der Außendurchmesser der Microsite-Punktionskanüle beträgt 0,55 mm, während der Außendurchmesser der 24G spaltbaren Stahlkanüle von Vygon 0,70 mm beträgt. Beide werden als 24G bezeichnet, da sie zwar nicht derselben Norm entsprechen, aber unterschiedliche Abmessungen haben:
- SWG-Wert (British Standard Wire Gauge) für Punktionskanülen (24G: < 0,56 mm)
- ISO 10555-5 für intravaskuläre periphere Katheter mit innenliegender Kanüle wie z.B. spaltbare Stahlkanüle von Vygon (24G: 0,65 - 0,75 mm)

