Maximale Präzision Bei der arteriellen PunktionÂ
Arterielle Katheter
In der klinischen Praxis sind ein Drittel aller arteriellen Drucksignale nicht optimal gedämpft.
- PSichere & präzise Platzierung
- PFlexible Spitze für eine atraumatische Einführung
- PDruckfestes Material für konstante Übertragung
- PMinimiertes Risiko von Fehlplatzierungen

Dämpfungsfreie Druckkurve
Druckbeständiges Polyethylen verhindert eine Dämpfung der Druckwelle

Liegedauer
Konstante Drucksignalübertragung bei allen Patienten, auch bei längerer Verweildauer bis 29 Tagen

Seldinger Technik
Einfache arterielle Punktion dank Seldinger-Technik, auch bei hypotonen Patienten
Punktion mit Erfolg
Die arterielle Katheterisierung gehört zu den am häufigsten durchgeführten Eingriffen auf Intensivstationen und in Operationssälen. In Europa werden im Durchschnitt jährlich 2,5 Millionen arterielle Zugänge gelegt.
Wie jede Technik oder jedes Verfahren ist auch die arterielle Katheterisierung nicht frei von Komplikationen. Lesen Sie in unserem Blog durch welche Erfolgsfaktoren eine komplikationsfreie Punktion bestimmt wird.
Zahlen, Daten, Fakten
Leadercath – Der Premium-Arterienkatheter für präzise Signal-Qualität
Die Kombination von Kathetermaterial, Katheteraußendruchmesser und Katheterlänge gewährleisten eine konstante daämpfungsfreie Druckübertragung auch bei längerer Liegedauer.
%
Unterdämpfte Drucksignale
Arterielle Drucksignale sind häufig (30,7%) unterdämpft
Tage Liegedauer des Katheters
Mit konnektiertem Bionector verlängert sich die Verweildauer des patientenseitig konnektierten Druckmess-Systems auf 7 Tage
Intraarterielle Druckmessung & Hämodynamisches Management
leadercath, der mittels der indirekten Punktionstechnik nach Seldinger platziert wird, gewährleistet auch bei schwierigen Gefäßverhältnissen eine erfolgreiche KatheÂterplatzierung.
Die klassische Verwendung von Einführkanülen aus Stahl, Sicherheitsguide mit gerader, flexibler Spitze und transÂparentem, röntgenkontrastfähigem Katheter aus druckÂfestem Polyethylen reduziert das Risiko einer Fehlplatzierung auf ein Minimum.
Der Präzisionsschliff der Einführkanüle ermöglicht eine leichte und gleichmäßige perkutane Arterienpunktion.
Die flexible Spitze des Sicherheitsguides passt sich dem Gefäßverlauf exakt an und erhöht die sichere DirigierÂbarÂkeit des Katheters bei der Einführung. Durch den homoÂgenen Übergang der Katheterspitze auf den SicherheitsÂguide erfolgt die Katheterplatzierung weitgehend atraumatisch.
Die Kombination von Kathetermaterial, KatheterÂÂaußenÂdurchÂmesser und Katheterlänge gewährleisten eine konstante dämpfungsfreie Druckübertragung auch bei längerer Liegedauer.
Erhöhte Therapiesicherheit
Die octopus®-Zuleitung mit bionector® sorgt durch ihre sichere, nadelfreie Verbindung und das Anti-Reflux-Ventil für effektiven Infusionsschutz, minimiert Risiken wie Blutrückfluss und Nadelstichverletzungen.
Erhöhte Therapiesicherheit
Ungenaue Messungen können zu ungeeigneten Therapien führen, weshalb eine gute Signalqualität ein Schlüsselfaktor für eine korrekte hämodynamische Diagnose ist.
Mehr Patientenkomfort
Der arterial leadercath erhöht den Patientenkomfort durch atraumatische Platzierung, weniger Manipulationen dank geschlossenem System und seltenerem Katheterwechsel – für mehr Sicherheit und weniger Belastung.
Die Wahl des richtigen Katheters
Neben der genauen Beurteilung der Anatomie der Arteria radialis und der Auswahl der optimalen Punktionsstelle ist auch die Entscheidung für das passende Kathetersystem von zentraler Bedeutung. Eigenschaften wie Material, Außendurchmesser und Länge beeinflussen maßgeblich die Funktionalität und Haltbarkeit des arteriellen Zugangs sowie die Qualität der hämodynamischen Messung.

Verhältnis Katheter zu Gefäßdurchmesser
Ein entscheidender Faktor bei der Auswahl des Katheters ist das Verhältnis zwischen seinem Außendurchmesser und dem Durchmesser der Arterie. Um Komplikationen wie Thrombosen, Vasospasmen oder Ischämien zu vermeiden, sollte der Katheter nicht mehr als 45 % des Gefäßquerschnitts einnehmen. Dieses Verhältnis – bekannt als Catheter-to-Vessel-Ratio (CVR) – trägt wesentlich zur sicheren Platzierung und zur zuverlässigen Druckübertragung bei.

Länge und Materialeigenschaften
Für eine stabile Lage und eine optimale Funktion sollte der Katheter so dimensioniert sein, dass mindestens 65 % seiner Länge innerhalb des Gefäßes verbleiben. Dies gewährleistet eine sichere Fixierung und reduziert das Risiko von Fehlmessungen durch Bewegungen oder Dislokation. Als Material bietet sich insbesondere Polyethylen (PE) an. Aufgrund seiner mittleren Steifigkeit und Formstabilität ermöglicht PE eine präzise und dauerhafte Übertragung der arteriellen Druckwelle – ideal für die hämodynamische Überwachung über längere Zeiträume.
In der Regel wird ein peripherer Arterienkatheter in der Arteria radialis mithilfe der Blindtechnik platziert. Häufig erweist sich dieser Ansatz sowohl für den Anwender als auch für den Patienten eher als problematisch denn als vorteilhaft: Fehlplatzierungen, Vasospasmen und wiederholte Punktionen sind keine Seltenheit.
Radials – Der Standard für sichere arterielle Zugänge
Durch den Einsatz strukturierter Verfahren wie dem RADIALS-Ansatz oder der Arterial Insertion Method (AIM) lassen sich diese Risiken deutlich reduzieren. Insbesondere die Integration von Ultraschall und standardisierten Kriterien verbessert die Erfolgsrate, erhöht die Patientensicherheit und optimiert die Qualität der hämodynamischen Messung.
Die AIM-Methode anwenden
Der RADIALS-Ansatz empfiehlt eine Punktionsstelle mindestens 4 cm proximal der Handgelenksfalte – fern von Gelenkbewegungen und mit guter Fixierbarkeit. Die Arterial Insertion Method (AIM) greift diesen Grundsatz auf und erweitert ihn durch eine präzise, ultraschallgestützte Gefäßanalyse. So wird die Wahl der Punktionsstelle nicht nur anatomisch sinnvoll, sondern auch technisch optimiert.
Beide Ansätze verfolgen das gleiche Ziel: mehr Sicherheit, bessere Messqualität und weniger Komplikationen bei der arteriellen Katheterisierung.
Ausführliche Infos zum Akronym RADIALS erhalten Sie unserem Blog
Die Bedeutung des arteriellen Zugangs in der Intensivtherapie
Material
Entdecken Sie unsere breit gefächerte Range der peripheren Arterienkatheter
VYSET
Platzierungsset & individueller Katheter,
maximale Standardisierung bei maximaler Flexibilität
Vorteile für Ärzte, Pflegepersonal & Einkäufer



Vorteile für Ärzte
Atraumatische Platzierung dank identischem Durchmesser von Katheter und Einführkanüle
Sichere Anwendung durch klassische Seldinger-Technik mit echogener Nadel für Ultraschallführung
Zuverlässige Druckübertragung auch bei längerer Liegedauer durch druckfestes Polyethylen
Vorteile für Pflegepersonal
Minimierter Blutverlust beim Systemwechsel durch geschlossenen Bionector-Anschluss
Weniger Manipulationen am Patienten dank verlängerter Verweildauer des Druckmesssystems (bis zu 7 Tage)
Einfache Handhabung und Fixierung
Vorteile Für Einkäufer
Kosteneffizienz durch verlängerte Systemverweildauer und weniger Verbrauchsmaterialien
Standardisierte Sets mit allen Komponenten für eine sichere arterielle Punktion


