MOSTCARE - KONTINUIERLICHE ÜBERWACHUNG DER HÄMODYNAMIK
MOSTCARE ermöglicht die kontinuierliche Messung wichtiger hämodynamischer Parameter.
Beispiele:
- Herzminutenvolumen:
Mostcare ermittelt kontinuierlich das Herzminutenvolumen bzw. den Herzindex des Patienten. Als Grundlage dient das Flächenintegral des systolischen Druckkurvenanteils, wobei sowohl die pulsatile, als auch die kontinuierliche Komponente zur Berechnung herangezogen werden.
- Schlagvolumenvariation:
Die Schlagvolumenvariation bestimmt die Fluktuation im Blutfluss, welche typischerweise an den Atemzyklus gekoppelt ist. Diese Variationen können zur Beurteilung der kardialen Vorlast herangezogen werden. Mit MOSTCARE kann für die Berechnung der Variation ein Zeitraum von 10 bis 30 Sekunden gewählt werden und so der Atemfrequenz angepasst werden.
- dP/dt max:
Die Steigung der Druckkurve während der Systole steht sowohl in einem engen Zusammenhang mit der kardialen Kontraktilität, als auch mit der Steifigkeit der Aorta und den Hauptgefäßen. Aufgrund der 1000Hz-Abtastfrequenz ist MOSTCARE in der Lage für diesen Parameter das wirkliche Maximum der Kurve zu ermitteln und verzichtet auf die Ermittlung eines Mittelwertes.
- Herzkreislaufeffizienz (Cardiac Cycle Efficiency – CCE):
Die Herzkreislaufeffizienz stellt ein Maß für den eingesetzten Energieaufwand dar, der nötig ist, um das hämodynamische Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Die Veränderung der Herzkreislaufeffizienz über die Zeit gibt dem Anwender eine schnelle Übersicht über den Erfolg des Therapieverlaufs.
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MOSTCARE
HÄMODYNAMISCHE ÜBERWACHUNG





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